Haakon und Mette-Marit: Geschockt von falscher Todesmeldung

Haakon und Mette-Marit: Geschockt von falscher Todesmeldung

Was für ein schrecklicher Fehler! König Harald von Norwegen wurde gestern aus Versehen für Tod erklärt!

Die Presseagentur Norwegian News Agency (NTB) hatte nämlich unabsichtlich eine vorgefasste und unfertige Meldung an alle norwegischen Medien herausgeschickt. Darin hieß es: „Norwegen ist in tiefer Trauer. König Harald V. ist tot, xx Jahre alt. Der König starb xxxx (Wochentag/ Datum) (zu Hause / Krankenhaus) um xxx.” 

Schnell erkannte NTB den Irrtum und korrigierte seinen Fehler. „Es ist eine schreckliche Situation und wir entschuldigen uns dafür. Natürlich war es nicht beabsichtigt, das so zu veröffentlichen. Schuld daran war vermutlich ein technischer Fehler”, erklärte Ole Kristian Bjellaanes von der Presseagentur im norwegischen Fernsehen. Bei König Harald (80) und der Königsfamilie habe er sich bereits entschuldigt.

Wohlauf und lebendig: König Harald geht es gut Foto: Jørgen Gomnæs / The Royal Court.

Wohlauf und lebendig: König Harald geht es gut

Foto: Jørgen Gomnæs / The Royal Court.

Das Leben von König Harald war schon einmal in Gefahr

Auch Kronprinz Haakon hat sich schon zu der falschen Todesmeldung über seinen Vater geäußert. „Für alle, die sich Sorgen um die Gesundheit des Königs machen, ich kann Ihnen versichern, dass der König bei bester Gesundheit ist.”
Dennoch muss dieser Fehler für den 44-Jährigen und Mette-Marit ein Schock gewesen sein!

Das Leben von König Harald war nämlich schon einmal in Gefahr. 2003 erkrankte der Ehemann von Königin Sonja an Blasenkrebs. In einer Operation musste dem Monarchen dann seine Blase entfernt werden. Für die norwegische Königsfamilie war dies eine schlimme Zeit des Banges um ihren geliebten Harald. Gut möglich, dass die Gefühle von damals durch die falsche Todesmeldung wieder aufgelebt sind...

Kronprinz Haakon und Kronprinzessin Mette-Marit müssen entsetzt sein Foto: Jørgen Gomnæs, the Royal Court

Kronprinz Haakon und Kronprinzessin Mette-Marit müssen entsetzt sein

Foto: Jørgen Gomnæs, the Royal Court

Auch dieser Royal wurde schon für Tod erklärt

Es istnicht das erste Mal, dass eine falsche Todesnachricht über einen Royal veröffentlicht wurde. Auch Prinz Philip (96) wurde von der Zeitung „The Sun” irrtümlicherweise für Tod erklärt. 

Warum diese technischen Pannen passieren, ist einfach zu erklären. Presseagenturen haben Todesmeldungen oft schon Jahre vorher angefertigt, um im tatsächlichen Fall so schnell wie möglich reagieren zu können. 

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