Herzogin Meghan: Fiese Worte von Donald Trump

Herzogin Meghan: Fiese Worte von Donald Trump

Herzogin Meghan wurde von Donald Trump verbal angegriffen. Es ist nicht das erste Mal, dass der Präsident die britische Königsfamilie beleidigt.

Herzogin Meghan hat offenbar das Ego von Donald Trump verletzt. Ob sie das wirklich kratzt?  ©imago images / PA Images

Herzogin Meghan hat offenbar das Ego von Donald Trump verletzt. Ob sie das wirklich kratzt?

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Donald Trump nennt Herzogin Meghan „fies“

Donald Trump ist auf Staatsbesuch in Großbritannien. Während seiner dreitägigen Reise wird der US-Präsident von Queen Elizabeth im Buckingham Palast empfangen. Am Abend werden die beiden Staatsoberhäupter noch gemeinsam an einem Bankett mit Prinz Charles und Herzogin Camilla, Prinz William, Herzogin Kate und anderen hochrangigen Gästen teilnehmen. Doch schon vorab hat sich der Staatschef wieder einmal unbeliebt gemacht.

Queen Elizabeth begrüßte Donald Trump und seine Frau Melania im Buckingham Palace. „Lächeln ist die eleganteste Art, seinen Gegnern die Zähne zu zeigen“, sagte übrigens schon Werner Finck …  ©imago images / i Images

Queen Elizabeth begrüßte Donald Trump und seine Frau Melania im Buckingham Palace. „Lächeln ist die eleganteste Art, seinen Gegnern die Zähne zu zeigen“, sagte übrigens schon Werner Finck …

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Donald Trump lästerte nämlich öffentlich über Herzogin Meghan. Der Grund: Die frühere Schauspielerin hatte 2016 im Wahlkampf erklärt, nach Kanada auszuwandern, wenn der Wirtschaftstycoon die Wahl gewinnen sollte. Nun wurde der 72-Jährige auf ihren Kommentar angesprochen und reagierte wenig souverän. „Das wusste ich nicht, nein, das wusste ich nicht. Ich hoffe, es geht ihr gut. Ich wusste das nicht“, zitiert ihn die Zeitschrift „The Sun“. Dann legte der Republikaner aber noch nach und stänkerte: „Ich wusste nicht, dass sie so fies ist.“

Hinterher stritt der Amerikaner seine Äußerung ab – dumm nur, dass die Zeitung einen Audiomitschnitt vorlegen konnte.

Präsident macht geschmacklosen Kommentar über Diana

Es ist nicht das erste Mal, dass Donald Trump ins königliche Fettnäpfchen tritt. Beim Treffen mit Queen Elizabeth im vergangenem Jahr zeigte der 1,90 Meter große Hüne schlechte Manieren und ließ die 93-Jährige in der Hitze warten. Außerdem verbeugte er sich nicht vor der Königin, sondern begrüßte sie lediglich mit einem Handschlag.

Noch heikler sind jedoch die Äußerungen, die er einst über Prinzessin Diana sagte. Im Gespräch mit Radiomoderator Howard Stern prahlte er damit, dass er Sex mit der verstorbenen Britin gehabt haben könnte. „Warum denken die Leute, es ist egoistisch von dir zu sagen, du könntest Lady Di bekommen? Du hättest sie bekommen können, du hättest Sex mit ihr haben können“, schmeichelte der Radiostar seinem Gast. Daraufhin sagte Trump: „Ich denke, ich hätte das tun können. Sie war wirklich schön. Ich denke, Lady Di hatte die Schönheit eines Supermodels.“

Das Interview wurde im November 1997, also nur wenige Monate nach dem Tod von Prinzessin Diana, aufgenommen. Unpassender geht wohl kaum. Die Mutter von Prinz William und Prinz Harry soll in Wahrheit jedoch kein Interesse an dem Immobilien-Mogul gehabt haben.

Herzogin Kate bekam ihr Fett ebenfalls schon weg. Als die Ehefrau von Prinz William 2012 nackt im Urlaub von Fotografen abgelichtet wurde, kommentierte Trump den Vorfall bei Twitter so: „Wer würde nicht Fotos von Kate schießen und viel Geld verdienen, wenn sie sich nackt sonnt. Come on Kate!“ Als wäre es ihre eigene Schuld, dass die Paparazzi ihre Privatsphäre verletzt hatten.

Und auch der Rest der britischen Königsfamilie zählt wohl nicht gerade zu den Fans des Präsidenten.

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