Königin Maxima: Abschied von ihrer Schwester Inés Zorreguieta

Königin Maxima: Abschied von ihrer Schwester Inés Zorreguieta

Es sind die schwersten Stunden ihres Lebens. Königin Maxima musste ihre kleine Schwester Inés beerdigen. Ihre Halbschwester Dolores hat sich nach der schlimmen Familienkatastrophe nun das erste Mal zu Wort gemeldet. 

 Dieses Foto zeigt Königin Maxima beim  Dodenherdenking,  einer Zeremonie für Opfer des Zweiten Weltkriegs. Aus Respekt vor der Familie zeigt ADELSWELT keine Bilder der Trauerfeier.   ©imago/PPE

Dieses Foto zeigt Königin Maxima beim Dodenherdenking, einer Zeremonie für Opfer des Zweiten Weltkriegs. Aus Respekt vor der Familie zeigt ADELSWELT keine Bilder der Trauerfeier.

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Rührende Trauerfeier für Inés Zorreguieta

Königin Maxima trauert. Am 6. Juni starb ihre jüngere Schwester durch Suizid. Ein Schicksalsschlag, der die 47-Jährige schwer getroffen hat. „Ich bin sehr schockiert und tieftraurig“, erklärte die niederländische Monarchin laut dem Regierungsinformationsdienst. Mit ihrem Ehemann König Willem-Alexander und den drei Töchtern Amalia, Ariane und Alexia ist Maxima nach Argentinien gereist, um Abschied von Inés Zorreguieta zu nehmen.

Im privaten Kreis wurde die 33-Jährige am Freitag auf dem Pilar Memorial Friedhof in Buenos Aires beigesetzt. Familie und Freunde verabschiedeten sich von der jungen Frau mit einem ganz besonderem Lied. Gemeinsam sangen sie den Song „Knockin 'on Heaven's Door" von Bob Dylan. Wie rührend! Inés Zorreguieta hätte diese Geste sicher gefallen. Sie hatte an der School of Contemporary Music Gesang und Gitarre studiert und liebte Musik über alles.

 Inés Zorreguieta litt jahrelang an Depressionen, Magersucht und Verfolgungswahn.  ©imago/PPE

Inés Zorreguieta litt jahrelang an Depressionen, Magersucht und Verfolgungswahn.

©imago/PPE

Dolores Zorreguieta bedankt sich für Anteilnahme

Am Samstagabend hat sich Maximas Halbschwester Dolores Zorreguieta über ihre private Facebook-Seite zu Wort gemeldet. Seit bekannt wurde, dass Ines Zorreguieta tot ist, erreichten die Künstlerin und ihre Familie dutzende Nachrichten in den sozialen Netzwerken. Nun hat die 49-Jährige die Kraft gefunden, sich zu dem furchtbaren Schicksalsschlag zu äußern. „Vielen Dank für alle Beiträge der Solidarität. Ich werde versuchen, allen privat zu antworten“, schrieb die gebürtige Argentinierin an ihre Bekannten. Und gerade diese Anteilnahme hilft Maxima und ihrer Familie ganz bestimmt, diese schwere Zeit zu überstehen.

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