Prinzessin Madeleine: Heftige Anfeindungen nach Umzugsplänen

Prinzessin Madeleine: Heftige Anfeindungen nach Umzugsplänen

Das schwedische Volk tobt! Nachdem bekannt wurde, dass Prinzessin Madeleine mit ihrer Familie im Herbst nach Florida ziehen möchte, muss sie sich bitterböse Vorwürfe anhören.

 Prinzessin Madeleine und Chris O'Neill wollen mit ihren Kindern nach Florida ziehen. Dem schwedischen Volk ist das jedoch ein Dorn im Auge.   ©imago/PPE

Prinzessin Madeleine und Chris O'Neill wollen mit ihren Kindern nach Florida ziehen. Dem schwedischen Volk ist das jedoch ein Dorn im Auge.

©imago/PPE

„Prinzessin Madeleine ist eine Diva“

Arme Prinzessin Madeleine. In ihrer Heimat bekommt die Königstochter eine kalte Dusche verpasst. Nachdem ihre Umzugspläne publik wurden, hagelt es jede Menge Kritik. Internet-User schrieben auf der Facebook-Seite von Schwedens beliebter Zeitung „Expressen“ ziemlich böse Kommentare:

„Wenn Madeleine kein Interesse daran hat, innerhalb der Grenzen des Königreichs zu leben und zu arbeiten, sehe ich keinen Sinn darin, dass sie den Titel der Prinzessin behält“
 
„Sie ist eine Diva“
 
„Warum soll ich für die Prinzessin Steuern zahlen?“
 
„Madeleine ist nur daran interessiert, Geld aus Schweden zu bekommen, obwohl sie mit einem Multimillionär verheiratet ist, aber sie interessiert sich gar nicht für Schweden.“
 
„Bleib am besten da für immer.“
 
„Sie tut eh nichts für Schweden.“
 Prinzessin Madeleine und Christopher O'Neill können ihre Kinder Leonore, Adrienne und Nicolas in Florida vor der Presse schützen.  © Anna-Lena Ahlström, Kungahuset.se 

Prinzessin Madeleine und Christopher O'Neill können ihre Kinder Leonore, Adrienne und Nicolas in Florida vor der Presse schützen.

© Anna-Lena Ahlström, Kungahuset.se 

Prinzessin Madeleine macht die Kritik traurig

Aber hat die hübsche Adlige diese Anfeindungen wirklich verdient? Zumindest den Vorwurf, dass sie Steuergelder verschwenden würde, kann schnell entkräftet werden. Die dreifache Mutter bekommt nämlich gar keine feste Apanage. „Prinzessin Madeleine erhält vom König eine Entschädigung, wenn sie ihn vertritt, das ist alles. Ich würde mir wirklich wünschen, dass alle das verstehen", erklärte Palastsprecherin Margareta Thorgren. Wie viel Geld die 36-Jährige letztendlich bekommt, ist nicht bekannt. Und auch die Schwedin kann die ständige Kritik nicht verstehen. „Ich bin traurig, wenn so getan wird, als ob ich Luxus lebe und nichts mache als Einkaufen und Essen in Restaurants“, erklärte die Königstochter einmal.

Auch andere Royals haben ihre Heimat verlassen

Dabei ist es nicht ungewöhnlich, dass Prinzessinnen nach der Hochzeit ihre Heimat verlassen. Brigitta und Margaretha, die Schwestern von König Carl Gustaf, leben beispielsweise auch nicht mehr in Schweden. Und auch die Schwestern von Königin Margrethe von Dänemark, Anne-Marie und Benedikte, haben ihre Heimat verlassen. Warum sollte also Madeleine, die in der Thronfolge erst auf Platz sieben steht, nicht gleiches Recht zustehen? Steht es ihr als erwachsene Frau nicht frei, ein Leben so zu führen, wie sie es möchte? Egal, wo die 36-Jährige auf der Welt wohnt - sie wird Schweden immer repräsentieren. Einem Umzug in die alte Heimat in ein paar Jahren steht schließlich nichts im Wege. Derzeit hält sich das Paar alle Optionen offen. Ob sich Prinzessin Madeleine und Chris O'Neill nach diesen ganzen Beleidigungen aber noch willkommen fühlen, ist allerdings fraglich.

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