Meghan Markle: Skandal vor der Hochzeit –Vater heuerte Fotografen an

Meghan Markle: Skandal vor der Hochzeit –Vater heuerte Fotografen an

Diese Geschichte erschüttert das Königshaus: Thomas Markle hat gemeinsame Sache mit den Paparazzi gemacht und sich absichtlich fotografieren lassen. Hat er etwa Geldsorgen?

 Der Skandal trübt die Vorfreude auf die Hochzeit am Samstag enorm.  Foto: Getty Images

Der Skandal trübt die Vorfreude auf die Hochzeit am Samstag enorm.

Foto: Getty Images

Thomas Markle macht Deal mit Paparazzo

Was hat er sich nur dabei gedacht? Wie jetzt herauskam, hat Thomas Markle selbst für die Paparazzi-Fotos gesorgt. Bilder zeigten den 73-Jährigen wie er sich in einem Internetcafé Artikel von Prinz Harry und Meghan Markle ansah. Offenbar wurde er verfolgt. Aufnahmen der Überwachungskamera beweisen jedoch, dass alles mit dem Fotografen arrangiert wurde. Gemeinsam hatten die Männer besprochen, wo sich der Brautvater am besten hinsetzen soll, um für den perfekten Abschluss zu sorgen. Was für ein Skandal! Schließlich hatte Prinz Harry doch eindringlich darum gebeten, die Privatsphäre seiner neuen Familie zu wahren. Dass Thomas Markle dem Brautpaar nun so in Rücken fällt, ist wirklich unglaublich. Schließlich soll er seine Tochter schon in wenigen Tagen vor den Altar führen.

Darf Thomas Markle seine Tochter noch zum Altar führen?

Wollte der ehemalige Beleuchtungs-Regisseur Meghan aber wirklich schaden? Wenn ja, hätte der Amerikaner auch in Interviews über die Vergangenheit seiner berühmten Tochter auspacken können. Das wäre sicher noch lukrativer geworden. Auch ihre Halbschwester Samantha verdient sich mit Klatschgeschichten über die ehemalige Schauspielerin ein goldenes Näschen. Trieb Thomas Markle vielleicht die Geldnot dazu, gemeinsame Sache mit dem Fotografen zu machen? Schon 2016 wurde bekannt, dass der Amerikaner pleite ist. Da waren die 113.000 Dollar, die er bekommen haben soll, vermutlich sehr verlockend.

Noch hat sich der Palast nicht zu dem Skandal geäußert.  Laut „TMZ“ will ihr Vater nun darauf verzichten, seine Tochter zum Altar zu führen. Ob das stimmt? Das letzte Wort ist vielleicht noch gar nicht gesprochen. Man wird sehen, ob der 73-Jährige in den nächsten Tagen nach London fliegt. Dort könnte sich der Wahl-Mexikaner zumindest gleich persönlich bei dem Brautpaar für seine Schnapsidee entschuldigen.

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