Prinz George: Sein erster Tag in der Vorschule

Prinz George: Sein erster Tag in der Vorschule

Der Windsor-Spross besucht ab heute eine private Vorschule in London. Dort kommen gleich mehrere Veränderungen auf den süßen Blondschopf zu

Der Ernst des Lebens hat begonnen: Prinz George besucht ab heute die vornehme Thomas's School im Südwesten Londons. Dort wird sich der Sohn von Prinz William und Herzogin Kate ganz schön umstellen müssen. In der privaten Vorschule weht nämlich ein ganz anderer Wind als noch in dem Montessori-Kindergarten, den der Vierjährige zuvor besucht hat.

Kate konnte wegen ihrer Schwangerschaftsübelkeit nicht dabei sein

Das kommt auf George an seiner neuen Schule alles zu
Der kleine Prinz, der erst im Juli vier Jahre alt geworden ist, ist einer der jüngsten Schüler der Thomas's School. Aber auch für ihn steht schon jetzt Französisch auf dem Stundenplan, im nächsten Jahr kommt auch noch Latein hinzu. Ganz schön früh, meinen Kritiker.

Außerdem muss sich die Nummer drei der britischen Thronfolge sich an eine Schuluniform gewöhnen. Ab heute trägt George täglich eine dunkelblaue Bermuda-Shorts und einen dunkelblauen Pullover mit rotem Schulemblem.

Richtig glücklich sieht George nicht aus. Das könnte aber auch an den Fotografen liegen...

Georges Vorschule ist eine richtige Luxus-Lernstätte
Die neue Einrichtung des Mini-Royals hat aber auch einiges zu bieten. Neben Wissenschaftslaboren, zwei Töpferräumen und einem Musiklernzentrum, können die rund 540 Schüler auch einen Ballet- und einen Theatersaal nutzen. Außerdem besitzt die Privatschule einen eigenen Fuhrpark und eine Lodge in einem Skigebiet.

Nicht umsonst bezeichnen Eltern die Londoner Privatschule als „die beste Ausbildung, die man für Geld kaufen kann.” Kate und William lassen für die Bildung ihres Erstgeborenen auch einiges springen. Satte 22.000 Euro kostet die Luxus-Lernstätte von George pro Jahr.

Der kleine Prinz bekommt keine Sonderbehandlung
Trotz seines königlichen Stammbaumes, soll der berühmteste Schüler der Thomas's School keine Sonderbehandlung bekommen. Anfang des Jahres hatte der Schulgründer erklärt, dass der Vierjährige wie ein ganz normales Kind behandelt werden soll. „Der Herzog und die Herzogin von Cambridge haben deutlich gemacht, dass Prinz Georges Anwesenheit, in keinster Weise etwas an den Zielen, den Werten oder dem Ethos der Schule ändern soll.” Ob das wirklich klappt, wird sich allerdings noch zeigen.


 
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