Prinz George: Gefährlicher Zwischenfall

Prinz George: Gefährlicher Zwischenfall

Prinz George und seine Geschwister waren in ihrem Zuhause einer großen Gefahr ausgesetzt. Immer wieder kommt es im Palast zu Pannen – wie sicher sind die Kinder von Herzogin Kate und Prinz William also?

Das Sicherheitsteam vom Kensington Palast hat geschlammt. Deswegen waren Prinz George und seine Geschwister einer großen Gefahr ausgesetzt.  © Herzogin Kate, Kensington Palace

Das Sicherheitsteam vom Kensington Palast hat geschlammt. Deswegen waren Prinz George und seine Geschwister einer großen Gefahr ausgesetzt.

© Herzogin Kate, Kensington Palace

Gewalttätiger Krimineller liefert Möbel in den Palast

Schon wieder kam es im Palast zu einer dramatischen Sicherheitspanne. Wie nun bekannt wurde, hatte ein Krimineller Kontakt mit den Kindern von Herzogin Kate und Prinz William. Darren Benjamin war im Gefängnis, weil er gemeinsam mit einer vierköpfigen Bande einen Mann auf brutale Weise gefoltert hatte. Der 40-Jährige hatte dem Mann heißes Wasser über den Rücken gegossen und wurde dafür 2008 zu sieben Jahren Gefängnis verurteilt. Und ausgerechnet er lieferte nun Möbel in den Kensington Palast.

Folterer schwärmt von Prinz George

Während der Möbellieferung kam es zu einer Begegnung mit Prinz George, Prinzessin Charlotte und Prinz Louis, die mit ihrem Kindermädchen Maria Teresa Borrallo im Garten waren. Laut „The Sun“ berichtete Darren Benjamin Freunden später, wie „angenehm“ Prinz George sei. Mitarbeiter des Palastes sollen schockiert sein, dass der riesige Sicherheitsstab des Königshauses keinen ausreichender Background-Check durchgeführt hat.

Der Hof hat inzwischen auf den Vorfall reagiert. „Sobald wir darauf hingewiesen wurden, wurde eine dringende Sicherheitsüberprüfung eingeleitet, um zu überprüfen, ob die aktuellen Systeme und Verfahren angemessen sind“, heißt es aus dem Buckingham Palast.

Es ist nicht das erste Mal, dass das Leben von Prinz George in Gefahr ist. Ein IS-Anhänger rief vor einigen Jahren zum Anschlag auf den Thronfolger auf. Der Mann wurde jedoch geschnappt und zu einer Gefängnisstrafe von 25 Jahren verurteilt.

Für Prinz William und Herzogin Kate muss es es ein Gefühl der Ohnmacht sein. Wie sollen sie ihre Kinder beschützen?  ©imago images / PA Images

Für Prinz William und Herzogin Kate muss es es ein Gefühl der Ohnmacht sein. Wie sollen sie ihre Kinder beschützen?

©imago images / PA Images

Gefährliche Sicherheitspannen im britischen Königshaus

Es ist schon die zweite Sicherheitspanne in kurzer Zeit. Anfang Juli war es einem Mann gelungen, die Palastmauern des Buckingham Palace zu überwinden. Mehrfach klopfte er an die Türen, um sich Einlass zu verschaffen, doch niemand öffnete. Ganze vier Minuten irrte der Unbekannte vor dem Palast herum, bevor die Polizei ihn endlich schnappen konnte. 2013 stellte das Sicherheitsteam einen Einbrecher, der es bis in den Palast geschafft hatte. Im Jahr zuvor klopfte ein Betrunkener an die Zimmertür von Prinzessin Anne an, um sie nach dem Weg zum Bahnhof zu fragen.

1982 verschaffte sich ein verstörter Mann über die Regenrinnen Zugang zum Buckingham Palace. Michael Fagan gelang es sogar, unbemerkt bis in das Schlafzimmer von Queen Elizabeth vorzudringen. Zehn Minuten redete die Königin auf den arbeitslosen Mann ein, der drohte, sich das Leben zu nehmen. Schließlich schaffte sie es, den Eindringling abzulenken und Hilfe zu holen. Ihr Sicherheitsknopf am Bette hatte nämlich nicht funktioniert.

Nach jedem Vorfall erklärte der Königshof, die Sicherheitssystem überarbeiten zu wollen. Offenbar sind die aktuellen Maßnahmen aber nimmer noch nicht ausreichend.

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