Herzogin Meghan und Prinz Harry: Glück und Leid

Herzogin Meghan und Prinz Harry: Glück und Leid

Herzogin Meghan und Prinz Harry können sich über eine besondere Auszeichnung freuen. Die 37-Jährige lässt nun jedoch durchblicken, dass ihr Leben nicht immer so einfach ist.

Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen ihren Einfluss nutzen, um die Welt ein bisschen besser zu machen.  ©imago images / PA Images

Prinz Harry und Herzogin Meghan wollen ihren Einfluss nutzen, um die Welt ein bisschen besser zu machen.

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Prinz Harry und Herzogin Meghan haben Einfluss im Internet

Prinz Harry und Herzogin Meghan haben mal wieder einen neuen Meilenstein erreicht. Das Power-Pärchen wurden vom „Time“-Magazin in die Liste der 25 Menschen mit dem größten Einfluss im Internet gewählt. Das Blatt begründete seine Wahl mit der „klugen Strategie“, wie der Brite und seine Frau immer wieder Aufmerksamkeit auf wichtige Themen lenken. Denn Prinz Harry und Herzogin Meghan folgen jeden Monat anderen Wohltätigkeitsorganisationen bei Instagram, die dadurch viel Aufmerksamkeit bekommen.

„Die vorausschauende, ursachenorientierte Herangehensweise der Sussexes an soziale Medien passt perfekt zu der anderen Art und Weise, wie sie ihre Identität jenseits der Krone etablieren“, erklärte Raisa Bruner vom „Time“-Magazin. Der Brite und die frühere Schauspielerin haben allein bei Instagram über neun Millionen Follower.

Herzogin von Sussex gesteht: „Es ist nicht einfach“

Das so viel Aufmerksamkeit nicht nur positiv ist, hat Herzogin Meghan kürzlich durchblicken lassen. Bei der Premiere von „König der Löwen“ kam sie mit Pharrell Williams ins Gespräch. Der Musiker lobte die Beziehung von Prinz Harry und seiner Frau und den großen Einfluss auf die Welt. „Liebe ist erstaunlich. Es ist wunderbar. Nehmt das nie als selbstverständlich an, aber was es im heutigen Klima bedeutet, ich wollte dir nur sagen, dass es für so viele von uns so bedeutend ist, ernsthaft. Wir feuern euch an“, lobte der Musiker das Paar. Daraufhin antwortete die frischgebackene Mama: „Danke, sie machen es nicht einfach.“

Offenbar spielt Herzogin Meghan auf die Presse an. Denn in einigen britischen Zeitungen wurden immer wieder rassistische Beleidigungen gegen die Tochter einer afroamerikanischen Mutter verbreitet. Das „People“-Magazin dagegen vermutet, dass die 37-Jährige sich auf die Kritik in Sachen Taufe bezieht. Das Paar hatte nämlich entschieden, die Zeremonie für Baby Archie privat zu halten.

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