Prinzessin Diana: Das hat sie nie verkraftet

Prinzessin Diana: Das hat sie nie verkraftet

Prinzessin Diana hatte ihr leben lang Angst davor, verlassen zu werden. Der Grund dafür liegt in ihrer traurigen Kindheit.

Prinzessin Diana wollte ihr leben lang nur eins: wirklich geliebt werden.    © imago images / ZUMA Press

Prinzessin Diana wollte ihr leben lang nur eins: wirklich geliebt werden.

© imago images / ZUMA Press

Prinzessin Diana fühlte sich im Stich gelassen

Das Leben von Prinzessin Diana war bis zum Ende tragisch. Doch bereits vor ihrer Hochzeit mit Prinz Charles musste die Britin viel Kummer ertragen. Denn schon als Kind lag ihre Welt in Trümmern. Ihre Eltern Edward, der 8. Earl Spencer und seine Frau Frances Shand Kydd stritten sich häufig. Als Diana sieben Jahre alt war, trennten sich die Eltern, weil die vierfache Mutter eine Affäre hatte. Frances verließ daraufhin die Familie und ihr Vater bekam das Sorgerecht. Für das kleine Mädchen brach eine Welt zusammen.

Die kleine Diana konnte nicht verstehen, warum sie ihre Mama nun nur noch selten sehen konnte.  Sich fühlte sich zurückgewiesen und allein. Ein Schmerz, der bis ins Erwachsenenalter nicht heilen konnte. „Diana hatte viele frühe Verletzungen durch ihre Mutter, die sie als Kind verlassen hatte“, offenbarte jetzt ihre persönliche Astrologin Debbie Frank laut dem britischen „Express“.

Prinzessin Diana und ihre Mutter Frances hatten ein angespannt. © imago images / ZUMA Press

Prinzessin Diana und ihre Mutter Frances hatten ein angespannt.
© imago images / ZUMA Press

Ihre Mutter zeigte ihr keine Liebe

Prinzessin Diana glaubte demnach, dass ihre Mutter enttäuscht war, dass sie kein Junge war.  Denn sie war bereits das dritte Mädchen für die Familie und ein männlicher Erbe fehlte. Stammhalter John starb 1960 wenige Stunden nach seiner Geburt.  Laut der Astrologin glaubte die Adlige, dass ihre Mutter an einer postnatalen Depression litt und sie deswegen zurückgewiesen hatte. „Wir haben viel darüber gesprochen, weil der Schaden so groß war“, erzählt ihre Vertraute. „Selbst als ich sie das letzte Mal im Juli traf, bevor sie starb, erzählte sie die Geschichte von ihrer Mutter, die ihre Kleider ins Auto packte.“

Dieses Gefühl des Verlassenwerdens wiederholte sich schließlich, als auch Prinz Charles sie im Stich ließ. Das Verhältnis zu ihrer Mutter renkte sich nicht wieder ein. Bis zu ihrem Tod fanden Diana und Frances Shand Kydd nicht wieder zueinander.

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