Prinzessin Theodora: Hochzeit verschoben

Prinzessin Theodora: Hochzeit verschoben

Prinzessin Theodora wird ihren Verlobten Matthew Kumar dieses Jahr doch nicht heiraten. Das ist der Grund.

Prinzessin Theodora will ihre Hochzeit mit allen Freunden und der königlichen Verwandtschaft feiern. Doch damit steht sie vor einem großen Problem.  ©imago images / APress

Prinzessin Theodora will ihre Hochzeit mit allen Freunden und der königlichen Verwandtschaft feiern. Doch damit steht sie vor einem großen Problem.

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Prinzessin Theodora will Verlobten erst 2020 heiraten

Überraschende Neuigkeiten aus dem griechischen Königshaus: Prinzessin Theodora hat ihre Hochzeit verschoben. Eigentlich sollte die Trauung mit dem Rechtsanwalt Matthew Kumar noch 2019 stattfinden, aber daraus wird nun nichts. Als Grund nannte die Tochter von König Konstantin und Königin Anne-Marie Terminprobleme. Wie „Billed Bladet“ berichtet, habe das Brautpaar Schwierigkeiten, alle Gäste unter einem Hut zu bekommen. Denn die Königstochter möchte sowohl mit allen ihren Freuden, als auch mit der königlichen Verwandtschaft feiern.

Tatsächlich ist Prinzessin Theodora mit fast jedem Königshaus Europas verbunden. Die Patentochter von Queen Elizabeth ist durch ihre Mutter mit dem dänischen Königshaus verwandt, ihr Vater ist der frühere König von Griechenland. Dessen Schwester Sofia heiratete in jungen Jahren ins spanische Königshaus ein. Erst 2020 sei es möglich, alle Gäste an einen Tisch zu bringen. Als Hochzeitslocation steht Porto Heli zur Debatte, wo auch ihr älterer Bruder Prinz Nikolaos geheiratet hatte.

Auch Prinzessin Mako verschob ihre Trauung

Die verschobene Hochzeit erinnert an das Drama um Prinzessin Mako. Die Nichte von Kaiser Naruhito hatte im September 2017 ihre Verlobung mit dem Rechtsanwaltsgehilfen Kei Komuro verkündet. Die Hochzeit war für November 2018 geplant. Im Februar 2019 wurde das Jawort allerdings auf 2020 verschoben – ebenfalls wurden Terminproblemen als Grund genannt. Die Vorbereitung für den Thronwechsel würde zu viel Zeit in Anspruch nehmen.

Wie „Japan Times“ berichtete, sollen aber in Wahrheit finanzielle Probleme dahinter stecken. Die Familie des Aushilfs-Rechtsanwaltsgehilfen soll hohe Schulden angehäuft haben, was dem japanischen Kaiserhaus ein Dorn im Auge ist. Ob Prinzessin Mako ihren Verlobten noch heiraten wird, steht bisher nicht fest.

Wer von den beiden Prinzessinnen am Ende wirklich vor dem Traualtar stehen wird, zeigt sich 2020.

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