Queen Elizabeth: 5 kuriose Fakten

Queen Elizabeth: 5 kuriose Fakten

Queen Elizabeth zählt zu den berühmtesten Persönlichkeiten der Welt. Doch diese kuriosen Fakten über die Königin kennt längst nicht jeder.

Queen Elizabeth braucht keinen Führerschein und keinen Personalausweis. Diese offiziellen Dokumente werden nämlich ohnehin in ihrem Namen ausgestellt. © imago images / i Images

Queen Elizabeth braucht keinen Führerschein und keinen Personalausweis. Diese offiziellen Dokumente werden nämlich ohnehin in ihrem Namen ausgestellt.
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Ihr Geburtshaus ist jetzt ein Chinarestaurant

Heute residiert Queen Elizabeth in der feinsten Adresse Englands. Ihre Geburt war dagegen eher bescheiden. Weil damals noch niemand ahnte, dass George VI. den Thron besteigen würde, wurde seine älteste Tochter in einem gewöhnlichen Stadthaus geboren. Die Londoner Immobilie in der Bruton Street 17 gehörte ihren Großeltern mütterlicherseits.

Heutzutage ist davon allerdings nichts mehr übrig. Das Gebäude wurde abgerissen und seit 2010 steht am selben Fleck ein chinesisches Restaurant namens „Hakkasan“. An die königliche Geburt erinnert heute nur noch eine Plakette mit der Aufschrift: „An dieser Stelle stand das Stadthaus des Earls of Strathmore und Kinghorne, wo Elizabeth Alexandra Mary Windsor, die später Queen Elizabeth II. werden sollte, am 21. April 1926 geboren wurde.“

Queen Elizabeth schwitzt nie

Queen Elizabeth bringt so schnell nichts ins Schwitzen. Grund dafür ist eine körperliche Anomalie. Laut ihrer inzwischen verstorbenen Cousine Margaret Rhodes kann die Monarchin nicht schwitzen. Das lässt ihren Teint zwar stets gepflegt und matt aussehen, macht Hitze aberunerträglich. Deswegen verbringt die Britin die heißen Sommertage auch mit Vorliebe im milderen Schottland.

Die Königin lässt ihre Schuhe eintragen

Auf lästige Blasen an den Füßen hat die Queen keine Lust. Deswegen lässt die Oma von Prinz William und Prinz Harry auch ihre Schuhe eintragen. „Die Schuhe müssen sofort bequem sein, deswegen hat sie jemanden, der sie für sie trägt. Schließlich kann die Königin niemals sagen: ,Es ist unbequem, ich kann nicht mehr laufen’“, verrät ihr Designer Stewart Parvin.

Sie benutzt geheime Handtaschen-Codes

Die Laune von Queen Elizabeth kann man ihr nicht am Gesicht ablesen, sondern an ihrer Handtasche. Die Monarchin nutzt nämlich geheime Codes, um ihren Angestellten in der Öffentlichkeit Botschaften zu übermitteln. Trägt die vierfache Mutter ihre Tasche am linken Arm, ist alles in Ordnung.

Wechselt das Accessoire jedoch die Seite, sollen ihre Mitarbeiter sie von der Situation erlösen. Das kommt zum Beispiel vor, wenn jemand zu aufdringlich wird oder die Queen sich von einem Gesprächspartner gelangweilt fühlt. Ernst wird es, wenn die Königin ihre Handtasche auf den Boden stellt. Bei diesem geheimen SOS-Zeichen wissen ihre Mitarbeiter, dass sie sofort eingreifen sollen.

Der Monarchin gehören alle Schwäne in Großbritannien

Wer in Großbritannien einen Schwan verletzt, beschädigt das Eigentum der Queen. Denn laut einem Gesetz aus dem Jahr 1482 gehören alle wilden Schwäne der amtierenden Monarchin. Der Grund: Damals machten viele Menschen wegen ihres zarten Fleisches und der weichen Federn Jagd auf die Vögel. Um die Schwäne vor dem Aussterben zu schützen, wurden sie durch den „Act of Swans“ unter den Schutz der britischen Krone gestellt. Auch alle Delfine und Wale vor den Küsten Großbritanniens gehören der Regentin.


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