Herzogin Fergie: 40 Millionen Pfund Klage!

Herzogin Fergie: 40 Millionen Pfund Klage!

Sarah Ferguson hat Medienmogul Rupert Murdoch auf 40 Millionen Pfund verklagt. Der Grund ist allerdings mehr als heikel...

Fergie fiel auf einen falschen Scheich rein

Eigentlich könnte Herzogin Fergie gerade nicht glücklicher sein. Ihre jüngste Tochter Eugenie hat sich gerade verlobt, das Verhältnis zu Ex-Mann Prinz Andrew ist prima.  Doch es gibt etwas, was Sarah Ferguson bis heute Kummer bereitet: Ihr schlechter Ruf. 

2010 fiel die ehemalige Schwiegertochter der Queen auf einen falschen Scheich herein. Fergie hatte ihm damals angeboten Kontakt zu ihrem Ex-Mann herzustellen, wenn er ihr im Gegenzug 500.000 Pfund gibt. Was die Herzogin nicht ahnte: Hinter der Maskerade verbarg sich ein Reporter der Zeitung „News of the World”.  Jedes ihrer Worte wurde auf einem versteckten Tonband aufgezeichnet. Ein furchtbarer Skandal! Seitdem gilt die 58-Jährige als geldgierig und manipulativ. 

   Viele Briten halten die Klage von Fergie für völlig lächerlich...    Foto: Getty Images

Viele Briten halten die Klage von Fergie für völlig lächerlich...

Foto: Getty Images

Wegen des Skandals verlor Fergie angeblich Millionen

Nun möchte Sarah Ferguson Rupert Murdoch (86), den ehemaligen Besitzer der Zeitung, verklagen. Durch die bösen Schlagzeilen sei ihr nämlich ein Einkommen von 40.000 Millionen Pfund durch die Lappen gegangen. Gleiche Summe fordert die rothaarige Herzogin nun von dem Medienmogul. So berichtet es jetzt die Zeitung Express.

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Vor dem Skandal war die Ex-Frau von Prinz Andrew nämlich laut eigener Aussage gut im Geschäft. Zwei TV Shows waren angeblich in Planung. Eine davon war eine Animationsserie, die Fergie mit den DVD-Verkäufen und dem dazugehörigen Merchandising eine Menge Kohle gebracht hätte.

Außerdem wollte die 58-Jährige, die auch an Auftritten auf dem roten Teppich verdient, noch eine ganze Buchreihe veröffentlichen. Nach den bösen Schlagzeilen sprangen aber die meisten Partner ab.  Der Ruf der Herzogin war zu sehr beschädigt. Fergie fühlt sich „gedemütigt”.

Die Blattmacher verteidigen die Geschichte aber damit, dass sie „vom öffentlichen Interesse” gewesen sei. Nun muss wohl das Gericht entscheiden, ob Sarah Ferguson das Geld wirklich zusteht.

Eine Frage stellt aber schon: Wenn Fergie wirklich so gut Geschäft war, warum hatte sie es dann nötig den Kontakt von Prinz Andrew zu verkaufen?

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