Prinz George: Brite wollte ihn tot sehen

Prinz George: Brite wollte ihn tot sehen

Furchtbarer Albtraum für Herzogin Kate und Prinz William. Ihr ältester Sohn Prinz George sollte durch einen Terroranschlag sterben. Bei einer Verhandlung kommen nun neue Details über den Drahtzieher ans Licht.

 Prinz George ist nach seinem Opa Prinz Charles und seinem Vater Prinz William die Nummer drei der Thronfolge.  ©imago/Starface

Prinz George ist nach seinem Opa Prinz Charles und seinem Vater Prinz William die Nummer drei der Thronfolge.

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Arbeitsloser rief zu Terroranschlag gegen Prinz George auf

Was für eine abscheuliche Tat! Husnain R. hat nun vor einem Londoner Gericht gestanden, dass er zu einem Terroranschlag gegen Prinz George aufgerufen hat. Damit sein Plan gelingt, hatte er ein Foto des Vierjährigen sowie die Adresse seiner Londoner Schule mit einer Nachrichten-App verbreitet. Zuvor hatte der Brite selbst an eine Wand der St. Thomas's Battersea-Schule die Worte „Auch die royale Familie wird nicht verschont bleiben“ geschrieben. Unfassbar! 290.000 verschlüsselte Nachrichten soll der Angeklagte verschickt haben, bis er im November 2017 verhaftet werden konnte.

Es ist nicht das einzige Verbrechen, das dem arbeitslosen Webdesigner zur Last gelegt wird. Der 32-jährige ISIS-Anhänger soll außerdem zu Attacken mit vergifteter Eiscreme und zu Anschlägen auf Fußballstadien aufgerufen haben. Das Urteil wird am 28. Juni erwartet. Auch nach seiner Verurteilung dürfte für die britische Königsfamilie ein mulmiges Gefühl bleiben. Schon in der Vergangenheit kam es zu versuchten Entführungen und Mordanschlägen.

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