Herzogin Meghan: Diese Royals sind auch späte Mütter

Herzogin Meghan: Diese Royals sind auch späte Mütter

Herzogin Meghan wurde mit 37 Jahren das erste Mal Mutter. Aber auch andere Royals ließen sich mit dem Kinderkriegen Zeit.

Herzogin Meghan machte erste Karriere, bevor sie heiratete und ein Baby bekam.  ©imago images / Starface

Herzogin Meghan machte erste Karriere, bevor sie heiratete und ein Baby bekam.

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Diese Royals bekamen spät ein Baby

Ihr großer Traum ist wahr geworden: Vor wenigen Tagen ist Herzogin Meghan zum ersten Mal Mutter geworden. „Es ist magisch“, beschreibt die Frau von Prinz Harry die Zeit mit ihrem Sohn Archie. Mit ihren 37 Jahren zählt die ehemalige Schauspielerin zu den Spätgebärenden. Doch damit ist Herzogin Meghan nicht allein: Auch andere Royals gehören dem Club der späten Mütter an.

Prinzessin Caroline von Monaco war bereits 42 Jahre alt, als sie ihr viertes Kind Prinzessin Alexandra auf die Welt brachte. Auch ihre Schwägerin Fürstin Charlène ließ sich mit dem Nachwuchs Zeit. Bei der Geburt ihrer Zwillinge Jacques und Gabriella hatte sie bereits das 37. Lebensalter erreicht.

Im Dezember 2014 wurden Fürstin Charlène und Fürst Albert Eltern der Zwillinge Jacques und Gabriella.  ©imago images / ZUMA Press

Im Dezember 2014 wurden Fürstin Charlène und Fürst Albert Eltern der Zwillinge Jacques und Gabriella.

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Kronprinzessin Mary war ebenfalls eine späte Zwillings-Mama: Prinz Vincent und Prinzessin Josephine kamen, als sie bereits 39 Jahre alt war. Die deutsche Prinzessin Elna-Margret zu Bentheim und Steinfurt zählt ebenfalls zu den Mamis, die nach dem 35. Lebensjahr ein Kind auf die Welt gebracht haben. Ihre Tochter Wilhelmina wurde wenige Wochen nach ihrem 38. Geburtstag geboren. Im selben Alter war auch Kronprinzessin Victoria bei der Geburt von Prinz Oscar.

Die vermutlich älteste royale Mutter war jedoch die Gattin von Lord Nicholas Windsor. Louise war bereits 44 Jahre alt, als ihr jüngster Sohn Louis 2014 das Licht der Welt erblickte.

Diese Royals wurden unfreiwillig spät Mutter

Kaiserin Masako bekam 2001 ein vorgezogenes Geburtstagsgeschenk: Acht Tage vor ihrem 38. Geburtstag schenkte sie Tochter Aiko das Leben. Nach einigen Fehlgeburten war die kleine Prinzessin ein echter Segen.

Auch Gräfin Sophie von Wessex weiß, was es bedeutet, wenn man um das größte Glück der Welt lange kämpfen muss. Nach einer lebensgefährlichen Eileiterschwangerschaft bekam sie im Alter von 38 Jahren Tochter Louise. Mit 43 Jahren krönte auch noch James ihr Glück.

Diese Royals bekamen noch Nachzügler

Manche Frauen der Adelswelt ließen sich zwischen ihren Schwangerschaften jede Menge Zeit. Die ehemalige Königin Anne-Marie von Griechenland wurde bereits mit 18 Jahren das erste Mal Mutter von Tochter Alexia. Und erst Alter von 39 Jahren bekam die fünffache Mutter ihren jüngsten Sohn Prinz Philippos.

Anne-Marie von Griechenland war beim ersten Baby 18, beim letzten bereits 39. Das Foto zeigt sie bei der Taufe von ihrer ältesten Tochter Prinzessin Alexia. Ihr Ehemann König Konstantin sowie die stolzen Großeltern Königin Ingrid, Königin Frederike und König Frederik freuen sich freuen sich ebenfalls über die Geburt.  ©imago images / ZUMA/Keystone

Anne-Marie von Griechenland war beim ersten Baby 18, beim letzten bereits 39. Das Foto zeigt sie bei der Taufe von ihrer ältesten Tochter Prinzessin Alexia. Ihr Ehemann König Konstantin sowie die stolzen Großeltern Königin Ingrid, Königin Frederike und König Frederik freuen sich freuen sich ebenfalls über die Geburt.

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Auch die Kinder von Queen Elizabeth haben einen großen Altersunterschied. Während die britische Königin bei der Niederkunft mit Prinz Charles erst zarte 22 war, erblickte Nesthäkchen Prinz Edward das Licht der Welt, als sie bereits 37 Jahre alt war.

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