Prinz Nikolai: Mama Alexandra kommt mit zur Arbeit

Prinz Nikolai: Mama Alexandra kommt mit zur Arbeit

Prinz Nikolai entpuppt sich als gefragtes Nachwuchsmodel. Stets an seiner Seite: Seine Mutter Gräfin Alexandra von Frederiksborg. Die Ex-Frau von Prinz Joachim versucht alles, um ihren Sohn zu beschützen.

 Ihr „kleiner“ Nikolai wird langsam flügge. Mama Alexandra hat aber immer noch ein Auge auf ihren Ältesten.  © imago/PPE

Ihr „kleiner“ Nikolai wird langsam flügge. Mama Alexandra hat aber immer noch ein Auge auf ihren Ältesten.

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Prinz Nikolai nimmt Gräfin Alexandra mit zum Shooting

Das Modelbusiness kann ein echtes Haifischbecken sein. Drogen, Alkohol, Missbrauch – gerade junge Menschen können da schnell in Gefahr geraten. Das weiß auch Gräfin Alexandra. Darum hat sie ihren ältesten Sohn bei seinem neuen Modeljob auch begleitet. Als Prinz Nikolai kürzlich für das „Dust“-Magazin vor der Kamera stand, hatte die Ex-Frau von Prinz Joachim ein wachsames Auge auf den 18-Jährigen.

 Im Moment läuft die Modelkarriere ziemlich gut für den Schüler, der bei der Agentur „Scoop Models“ unter Vertrag ist. Im Februar dufte er schon für „Burberry“ über den Catwalk laufen. Auch wenn sich der Enkel von Königin Margrethe über den Ausflug ins Modelgeschäft freut, bleibt es nur ein Hobby für den dänischen Royal. „Nach der Schule habe ich vor, eine zweijährige Reserveoffiziersausbildung an der Hærens Sergeentskole in Varde zu beginnen“, erklärte der Prinz gegenüber „TÆT PÅ“.

Gräfin Alexandra ist stolz auf ihre Jungs

Ob da wohl der Einfluss seiner Mutter dahintersteckt? Gräfin Alexandra möchte ihre Söhne Nikolai und Felix trotz der berühmten Verwandtschaft so bodenständig wie möglich erziehen. „Ich versuche so viele normale Dinge wie möglich mit ihnen zu machen. Ich denke, dass sowohl ihr Vater als auch ich ihnen einige wirklich gute Werte in ihrem Leben gegeben haben. Darauf bin ich sehr stolz“, erzählt die studierte Wirtschaftswissenschaftlerin im Interview.

Aber natürlich gehen auch die Schlagzeilen an dem Trio nicht vorbei – allerdings haben sie einen Weg gefunden damit umzugehen. „Wir sind immer noch im Supermarkt einkaufen, und manchmal gibt es ziemlichen Mist auf der Vorderseite von einigen der Blätter über uns, aber wir lachen nur, weil es ein Teil unseres Lebens ist. Wir machen einfach weiter“, sagt die 53-Jährige. Und das gelingt der Buchautorin und ihren Kindern offenbar ziemlich gut.

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